Oberarmstraffung & Oberschenkelstraffung

Die Oberarmstraffung ist eine geeignete OP-Methode, wenn die Hautelastizität am Arm nachgelassen hat, Hautüberschüsse schlaff und faltig erscheinen und der Fettanteil eher gering ist. Bei vorhandenen Fettgewebsdepots kann die Straffung mit einer Fettabsaugung kombiniert werden. In einer Straffungsoperation wird die überschüssige Haut entfernt und der Oberarm entsprechend neu geformt.

Eine Oberschenkelstraffung ist prinzipiell beim Vorhandensein relativer Hautüberschüsse möglich. Der Gewebeüberschuss kann Folge einer relevanten Gewichtsreduktion oder einer Bindegewebserschlaffung sein.

Manche Menschen leiden infolge des Hautüberschusses an den Oberarmen oder Oberschenkeln auch an funktionellen Beschwerden, wie z. B. Hautentzündungen oder Bewegungseinschränkungen.

  • Die Operation wird in der Regel stationär in Vollnarkose durchgeführt.
  • Bei einer Oberarmstraffung hängt die Schnittführung und -länge davon ab, wie viel überschüssige Haut entfernt werden soll.
  • Bei Bedarf wird die Entfernung der Haut mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) kombiniert. Der Wundverschluss erfolgt mit selbstauflösendem Nahtmaterial, dementsprechend ist eine Entfernung der Fäden nach der Operation nicht notwendig. Postoperativ ist das Tragen von Kompressionsärmlingen für einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen erforderlich.
  • Die Operation erfolgt in der Regel stationär in Vollnarkose.
  • Die Schnittführung und die entsprechende Schnittlänge richten sich nach dem Ausmaß des zu entfernenden Gewebeüberschusses. Die entstehende Narbe verläuft entlang der Oberschenkelinnenseite und / oder in der Leistenfalte.
  • Bei Bedarf wird die Entfernung der Haut mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) kombiniert.
  • Postoperativ ist das Tragen einer Kompressionshose für einen Zeitraum von sechs Wochen erforderlich.
Ästhetische Chirurgie